Brandbekämpfung

14591643_1139913159434626_7183357117215656265_nAllgemeines

Die Brandbekämpfung ist die bekannteste und älteste und  Aufgabe der Feuerwehr. Das am häufigsten eingesetzte Löschmittel ist Wasser.Heutzutage werden motorgetriebene Pumpen eingesetzt.

Bei jedem Brand von Gebäuden entscheidet der zuständige Einsatzleiter/ Gruppenführer, ob ein Innenangriff oder Außenangriff durchgeführt werden soll und kann!

 

Außenangriff

Beim Außenangriff erfolgt die Brandbekämpfung  durch Gebäudeöffnungen von außen. Dies ist für uns die sicherere Methode, da hier so gut wie kein Risiko für uns Einsatzkräfte besteht. Allerdings ist das Risiko eines Wasserschadens bedeutend größer. Im Winter bei extremen Minustemperaturen kann das Löschwasser, welches dann in z.Bsp. dem ersten Stockwerk gefriert, zu einem so massiven Gewicht führen, dass die Zwischendecke unter der Last bricht.

Innenangriff

Beim Innenangriff rüsten sich die geschulten Einsatzkräfte mit den Atemschutzgeräten aus. Dadurch kann die Feuerquelle ganz gezielt bekämpft werden. Es muss nicht erwähnt werden, dass diese Art des Löschens die wohl gefährlichste Aufgabe einer jeden Einsatzkraft darstellt. Doch gerade bei Personensuche bzw noch vermissten Personen lässt sich dieses nicht vermeiden. Die Gefahren einer Rauchgasdurchzündung, extremer Hitze, Flash-over etc sind Gefahren die dann ganz bewusst in kauf genommen werden. Menschenleben geht vor!

Zur Sicherung des Trupps im Innenangriff steht ein Sicherheitstrupp in Bereitschaft. Sollten die Kameraden im Innenangriff Probleme bekommen, die alleine nicht zu lösen sind, so senden diese den Funkruf „Mayday,Mayday,Mayday“. Der Sicherheitstrupp geht dann ins Gebäude zu den Kameraden vor um diese zu evakuieren.