Alarmübung

BILDER & TEXT „TrittauOnline“

Sandesneben – Bei einem Feuer in einem Gebäude muss jeder Handgriff sitzen, befinden sich dann noch Personen im Gebäude, so zählen Sekunden. Genau dieses Szenario, probten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Sandesneben. Mittels einer Nebelmaschine wurde wie im Ernstfall, den Atemschutzträgern die Sicht erschwert.

 

Sich in einem unbekannten Gebäude zu bewegen, ohne etwas zu sehen und dabei noch Personen zu suchen, erfordert höchste Konzentration. Auch im Außenbereich muss zügig eine Wasserversorgung aufgebaut werden, um mit mehreren Strahlrohren die Flammen bekämpfen zu können. Diese realistischen Übungen sind für die Freiwilligen Feuerwehren sehr wichtig.

 

Aus jeder Übung kann etwas mitgenommen werden, was im Ernstfall wichtige Sekunden spart oder auch Gefahrensituationen erst gar nicht entstehen lässt. Eines zeigte diese Übung wieder deutlich: Wenn jeder Handgriff sitzen muss und jede Sekunde zählt, dann ist auf die Freiwilligen Feuerwehren aus unserer Region immer Verlass.

(JPG/CJ)


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